Grundlagen Instagram - Ein Universum voller Bilder

Inhalt

 

1. Einleitung

2. Was ist Instagram?

3. Das Einrichten eines Accounts

4. Was sind Instagram Stories?

5. Hashtags – darum sind sie so bedeutungsvoll

6. Alles über das Posten und Verlinken

7. So generiert man Follower und erhöht die Reichweite

8. Instagram Analyse – Was ist das?

9. Influencer

Was ist Instagram eigentlich und wie funktioniert es?
Ein Universum voller Bilder- Instagram


1. Einleitung

Die Mitgliederzahl von über einer Milliarde spricht für dich – Instagram ist in der heutigen Zeit der Trend der modernen Menschheit. Fast jeder, der etwas auf sich hält hat die App auf seinem Smartphone – immer parat, um geöffnet zu werden.

 

Instagram verbindet. Ein soziales Netzwerk, mit dem man besondere Augenblick auf Fotos festhalten und mit der gesamten Welt teilen kann. Es verbindet Freunde und Familie auch, wenn sie gerade am anderen Ende des Erdballs leben. Geburtstagsfeiern werden miterlebt und Reisen den Lieben in der Heimat näher gebracht.

 

Aber wenn man sich genauer mit Instagram befasst, erkennt man, dass dieses Netzwerk noch viel mehr ist. Für manche ist es regelrecht ein Hobby, andere verdienen sogar ihr tägliches Geld damit – oftmals auch eine ganze Menge davon. Die Begriffe Influencer, Analyse und Reichweite spielen dabei eine wichtige Rolle.

 

Man könnte fast schon sagen, es ist eine spezielle Technik, die bei Instagram zum großen Erfolg führt.

Ein paar Tipps und Tricks sind da sicher ganz hilfreich.

 

Diese und noch viel mehr Fakten über das gewaltige Thema Instagram lesen sie auf den folgenden Seiten. Tauchen Sie langsam ein in die faszinierende Welt der Bilder und Momente!

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2. Was ist Instagram?

Instagram ist ein Onlinedienst – ein soziales Netzwerk -, welches sich ausschließlich durch Werbung finanziert. Für die Nutzer ist es daher kostenlos. Mittlerweile gehört Instagram dem Online-Giganten Facebook, was aber keinen Einfluss auf Datenschutz oder andere Faktoren nimmt.

Die App von Instagram ist auf nahezu jedem Betriebssystem zu installieren – egal, ob IOS oder Android. Jeder Nutzer eines Smartphones hat die Möglichkeit, Teil der gewaltigen Online-Community von Instagram zu werden.

 

Die App von Instagram ist auf jedem Handy installierbar
Instagram ist für seine Nutzer kostenlos

 

Um es zu vereinfachen, kann man sich Instagram auch einfach als eine Art kleinen Blog vorstellen, der von bestimmten Menschen gelesen werden kann. Diese Menschen sind dann die Follower, aber dazu später mehr. Dieser kleine "Blog" wird nun nach und nach mit interessanten Fotos gefüllt. Natürlich mit Bildschreibungen oder auch Hashtags versehen.

 

Die Geschichte von Instagram geht natürlich noch nicht sehr weit in die Vergangenheit zurück, da Apps noch nicht allzu lange auf dem Markt sind.

Gegründet wurde der Onlinedienst am 06. Oktober 2010 von zwei US-Amerikanern – Mike Krieger und Kevin Systrom – in San Francisco. Damit war ein Imperium der Moderne geboren. Ab diesem Tag war das Programm dann auch im App Store erhältlich. Im April 2012 erschien dann aber allerdings erst die Version für Handys mit Android.

Da endete dann auch die Ära der Eigenständigkeit von Instagram, denn für die unglaubliche Summe von einer Milliarden Dollar kaufte Facebook den Dienst. Das war ziemlich ungewöhnlich, denn Instagram war nur auf Fotos ausgelegt, hatte sehr wenig Mitarbeiter und keine großen Perspektiven in Sachen Gewinn. Doch Facebook erkannte schon da das enorme Potential, das dann im Laufe der Zeit auch immer schneller wuchs.

Das gefiel natürlich nicht allen Nutzern, denn die Angst persönliche Daten zu verlieren, wurde immer größer. Auch andere große Plattformen, die einst mit Instagram arbeiteten – wie zum Beispiel Twitter und LinkedIn – stiegen schließlich aus der Kooperation mit Instagram aus.

Natürlich gab es keine weiteren Nachteile bei der Nutzung, jedoch passte Facebook die Benutzeroberfläche von Instagram so an, dass jeder sein eigenes persönliches Profil erstellen konnte. Das war ein großer Meilenstein.

Seitdem wurde Instagram immer wieder in kurzen Abständen verbessert und neue Versionen wurden entwickelt. Immer mehr war mit nur einer einzigen App machbar.

 

Der Wachstum von Instagram lässt staunen – erst letztes Jahr registrierte sich der 1 000 000 000. Nutzer. Täglich werden über 60 Millionen Beiträge online gestellt. Bei dieser Rekordsumme ist es ja nur logisch, dass einige Nutzer die Plattform auch nutzen, um selbst erfolgreich zu sein und eine Menge Geld zu verdienen. Wie gut das Ganze funktioniert, sei aber erstmal dahin gestellt.


3. Das Einrichten eines Instagram Accounts

Instagram ist für viele Menschen nicht mehr vom Smartphone wegzudenken, denn so kann man a besten mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben und wichtige Momente teilen.

Sie möchten auch Teil dieser riesigen Community werden?

Keine Angst, das ist gar nicht mal so schwer. Mit ein paar wenigen Klicks kann man seinen ganz persönlichen Account einrichten.

Dabei hat man genau zwei Möglichkeiten: 

Es gibt 2 Möglichkeiten sich ein Instagram Konto einzurichten
Wie richte ich einen Instagram Account ein?

Einrichten eines Accounts über die App

 

Die App von Instagram ist wohl am einfachsten in der Nutzung.

 

1. Zunächst müssen Sie erstmal die Instagram App suchen und herunterladen. Das geht, indem sie den App Store oder den Google Play Store Ihres Smartphones aufsuchen. In der oberen Leiste befindet sich in beiden Versionen eine Lupe, über die Sie den Namen der App eingeben können. Danach wird Instagram angezeigt und Sie können es herunterladen. In den meisten Fällen erscheint dann auch ein Icon auf der Startseite Ihres Telefons.

2. Klicken Sie im nächsten Schritt die App an und sie wird starten. Jetzt klickt man unten in der rechten Ecke auf "Registrieren".

3. Haben Sie schon einen Facebook-Account? Super, denn so geht alles noch viel schneller. Sie können sich ganz einfach mit diesem Account verbinden und erhalten dabei auch noch weitere Vorteile – zum Beispiel werden Ihnen Freunde aus Facebook bei den Vorschlägen angezeigt und Sie müssen nicht erst nach Ihnen suchen. Aber auch, wenn Sie noch kein Profil bei Facebook besitzen, ist die manuelle Registrierung kein Problem. Hier müssen nun alle relevanten Daten selbst eingetragen werden.

4. Bei dieser manuellen Registrierung müssen nun zuerst Telefonnummer und E-Mail Adresse eingetragen werden. Das ist wichtig, damit Sie sich später identifizieren können. Anschließend benötigt die App dann noch den vollen Namen und ein sicheres Passwort. Ein Benutzername und ein schickes Profilbild folgen.

5. Fertig!

 

 

Einrichten eines Accounts über den Browser

 

Wer mit Apps noch nicht so viel anfangen kann, der darf sich natürlich auch über den Browser einen Account einrichten.

 

1. Zunächst einmal muss man die Adresse der Internetseite von Instagram oben im Suchfeld des Browsers eingeben – www.instagram.com. Die Startseite der Website erscheint nun auf dem Bildschirm.

 

2. Ganz unten steht "Registrieren". Da klicken Sie nun drauf.

 

3. Wieder folgt die Entscheidung – mit Facebook oder manuell registrieren ? Bei der Registrierung mit Facebook wird gleich der bestehende Account verwendet. Registriert man sich manuell, muss man natürlich wieder alle Daten selbst eintragen.

 

4. Entscheidet man sich nun also für den letzteren Weg, wird wieder die Telefonnummer und auch die E-Mail Adresse verlangt. Danach muss man Benutzername und ein Passwort wählen – ganz genau, wie bei der App. Weitere Anweisungen auf dem Bildschirm können von Ihnen befolgt werden, um leichter einen Account bei Instagram einzurichten.

 

 

5. Fertig!



4. Was sind Instagram Stories?

Instagram Stories sind – wie der Name schon sagt – kleine Geschichten. Sie sind nicht lange online zu sehen, sondern werden schon nach nur 24 Stunden wieder gelöscht. Diese Stories können ganz vielfältig sein. Sie bestehen nicht aus Worten, eher aus Fotos, kurzen Videos oder speziellen Boomerangs.

Instagram Stories sind ein kleines eigenständiges soziales Netzwerk, eingebettet im richtigen Instagram.

 

Wie aber erstellt man eine solche Instagram Story?

 

1. Oben links auf der Benutzer Oberfläche von Instagram befindet sich ein kleines Pluszeichen. Darauf klicken Sie zunächst.

 

2. Drückt man nun den runden Knopf kann an ein einfaches Foto machen, hält man ihn länger gedrückt, dann entsteht sogar ein kleines Video. Auf dem Bildschirm ist auch ein Blitz zu sehen. Mit ihm aktivieren Sie das Blitzlicht der Kamera. Mit den zwei Pfeilen wechseln Sie zwischen Front- und Hinter Kamera. Möchten Sie ein bereits bestehendes Foto oder Video verwenden? Dann streichen Sie mit dem Finger einfach nach unten und wählen die entsprechende Datei aus.

 

3. Im nächsten Schritt stehen dann drei Werkzeuge zur Auswahl. Mit ihnen kann man das Foto bearbeiten. Es kann bemalt, mit einem Emoji ausgestattet oder mit einem einfachen Farbfilter belegt werden.

 

4. Sind Sie zufrieden mit dem Ergebnis? Dann tippen Sie nun auf den Haken. Das Foto oder Video wird nun online mit Ihren Freund geteilt und erscheint zusammen mit Ihrem Profilbild auf der Startseite von Instagram. Dort können Sie sich Ihre Stories für 24 Stunden ansehen.

 

Neugierig, wer alles Ihre Instagram Stories sehen kann?

Auch dafür hat Instagram eine Lösung bereit gestellt – einfach mit einem Finger auf Ihrem Foto nach oben streichen. Es erscheint eine Liste mit Menschen, die diese Story anschauen können. Sollten sich unter diesen Personen befinden, die Sie ungern dulden, können die einfach mit einem Klick auf das X entfernt werden. Sie können die Stories nicht mehr anschauen.

 

Böse Zungen behaupten auch teilweise, dass die Instagram Stories eine billige Nachmache von Snapchat sind. Ganz unrecht haben sie dabei ja auch nicht – die Posts löschen sich bei beiden Netzwerken nach einem Tag automatisch und man kann Filter anwenden. Eine große Bedrohung für Snapchat also. Dazu muss man aber natürlich sagen, dass Instagram schon jetzt ungefähr doppelt so viele User zählt, wie Snapchat und bei den meisten Menschen etwas beliebter ist.

 

Für Unternehmer sind die Instagram Stories nahezu perfekt, um Werbung für die eigene Sache zu machen. Man muss nicht zusätzlich promoten – so, wie es bei anderen Plattformen vielleicht der Fall ist -, sondern wird mithilfe von sogenannten Hashtags und Geotags von potentiellen Kunden gefunden. Die moderne Form der Werbung also.

 

Aber was sagen jetzt eigentlich die festen Nutzer von Instagram zu den Stories?

Eigentlich war der Onlinedienst ja dafür bekannt und berühmt, dass Fotos veröffentlicht wurden, die lange dafür vorbereitet wurden. In ein einzelnes Bild wurde viel Arbeit investiert und die Nutzer waren darauf sehr stolz.

Mit den Instagram Stories begann eine Ära des Gegenteils – kurzlebige Fotos und Videos ohne viel Aufwand können gepostet werden. Natürlich gibt es da auch Kritiker, doch eins ist sicher. Schnappschüsse sind momentan voll im Trend, denn man erlangt mit wenig Aufwand viel Aufmerksamkeit.

 

Warum ist eine Content Strategie so wertvoll
Die richtige Ansprache finden

5. Hashtags – Darum sind sie so bedeutungsvoll

Hashtags sind nicht nur, wenn es um Instagram geht, ein modernes Gesprächsthema. Überall in der Welt des Internets sind sie mittlerweile zu finden – sei Facebook oder auch einfach nur Google. Natürlich ist aber an ein Instagram ohne diese Hashtags nicht mehr zu denken.

Was sind eigentlich Hashtags?

Das erklärt eigentlich schon die Übersetzung aus dem Englischen. "Hash" steht hier für das charakteristische Doppelkreuz (#) und "tag" bezeichnet eine Markierung oder ein Schlagwort. So sind die Hashtags dann auch aufgebaut – vorne das Doppelkreuz und dahinter das entsprechende Wort.

Ein Hashtag unterliegt natürlich keinerlei Regeln, jeder Nutzer darf selbst entscheiden, wann und in welchen Zusammenhang er es benutzt. Nur eins ist klar– Hashtags sind schon lange der Trend im Netz. Entstanden sind sie übrigens schon 2007 durch Twitter. Der Onlinedienst fasste damit mehrere ähnliche Beiträge in einer Gruppe zusammen. Einzelne Hashtags sorgten dann weltweit immer wieder für Aufsehen, da sie für besonders wichtige Anliegen standen. Im Laufe der Jahre wurden sie so immer beliebter und sind auch aus der Welt von Instagram nicht mehr wegzudenken.

 

So ein Hashtag ist ganz einfach zu bilden. Man benutzt einfach das Doppelkreuz und findet anschließend ein Schlagwort (oder auch mehrere Wörter hintereinander), welches das Thema am besten wiedergibt. Schon ist ein Hashtag geboren. Die können übrigens mitten im Text stehen, als einzelnes Wort oder auch am Ende eines Beitrags.

Hashtags sind grob gesagt ein Überbegriff für mehrere Beiträge. Sucht man nach ihm oder klickt ihn einfach an, werden alle Posts und Einträge zu diesem einen Thema angezeigt.

Bei Facebook sind die kleinen Wörter zwar auch verwendbar, werden aber ungern genutzt, da sie nicht wirklich in das Konzept der sozialen Plattform passen. Anders sieht es bei Instagram aus, denn hier werden Hashtags gerne dafür genutzt, um die hochgeladenen Aufnahmen zu kategorisieren.

 

Den Nutzen von Hashtags zu erklären, ist ebenfalls sehr simpel. Sie können helfen schneller bestimmte Beiträge zu finden und leichter Themen zu finden, die sich an den eigenen Interessen orientieren. So macht das Durchstöbern der Startseite von Instagram natürlich noch viel mehr Spaß.

Man kann Hashtags aber auch benutzen um sich an aktuellen Gesprächsthemen zu beteiligen. So kann man ganz leicht seine Meinung zum Beispiel zur Politik oder auch nur zum heutigen Fernsehprogramm äußern. Man bleibt also im Gespräch.

Ein weiterer Vorteil von Hashtags liegt aber auch auf der Hand – man wird gefunden. Das ist besonders für Unternehmer, Werbetreibende, Influencer oder Personen des öffentlichen Lebens sehr wichtig. Gerade, wenn man immer wieder die gleichen und zum Teil auch einzigartigen Hashtags benutzt, wird man von Fans oder potentiellen Kunden schneller gefunden. Eine gute Form der Werbung also.

 

Zu manchen Hashtags äußern sich mehrere 1000 Menschen und diese sind dann besonders beliebt. Sie werden gerne verwendet und die Nutzung gilt als besonders trendy. Diese Hashtags werden hin und wieder in speziellen Rankings aufgelistet.

Manche dieser Hashtags verlassen irgendwann wieder die Listen – da sie nicht mehr Mode sind - , andere werden wohl ewig beliebt sein.

 

 

Ist man bei Instagram schon groß im Geschäft – das heißt 10.000 Follower und einen Business Account zu besitzen – dann kan man in seinen Posts oder in seiner Story auch Links von Internetseiten einsetzen. Das macht die Werbung für ein eigenes Projekt natürlich nochmal viel einfacher, wird jedoch von Instagram geprüft und das kann auch eine Weile dauern.

 


6. Alles über das Posten und Verlinken

Der Kern von Instagram besteht eigentlich daraus, dass Menschen ihre Aufnahmen posten. Ohne Bilder wäre der Onlinedienst gar nicht erst entstanden.

 

Es gibt – wie Ihnen ja bereits bekannt sein dürfte – zwei Wege, um auf Instagram ein Bild zu posten. Einmal über das Netzwerk an sich und dann noch über Instagram Stories. Wie Letzteres funktioniert, wurde ja bereits erklärt.

 

Jetzt kommt eine simple Anleitung für das Posten von Bildern bei Instagram:

 

1. Zunächst muss die App oder die Internetseite von Instagram aufgerufen werden. Gegebenenfalls müssen Sie sich dann noch mit Ihren Daten einloggen.

 

2. In der Mitte ganz unten befindet sich ein Pluszeichen. Drauf klicken Sie und gelangen so zur Kamera.

 

3. Nun bieten sich mehrere Optionen an. Durch drei verschiedene Schaltflächen kann man sein Bild entweder aus der Galerie auswählen oder selbst ein Foto oder ein Video aufnehmen.

 

4. Ist das richtige Bild gewählt? Super, denn jetzt kann man auf "Weiter" klicken. Übrigens kann man auch mehrere Aufnahmen gleichzeitig aus der Galerie auswählen und hochladen. Mit bis zu 10 Fotos kann so eine persönliche Diashow erstellt werden.

 

5. Der nächste Schritt ist ganz besonders wichtig, aber dazu später mehr. Jetzt geht es an die Auswahl des richtigen Filters. Er taucht das Bild sozusagen in ein anderes "Licht". Tippt man zweimal auf einen Filter, kann man mithilfe eines Schiebereglers die Intensität festlegen. Außerdem kann nun auch noch allgemein bearbeitet werden, zum Beispiel Größe, Helligkeit und Kontrast.

 

6. Wieder auf "Weiter" gehen.

 

7. Ein weiterer entscheidender Punkt – die Auswahl der Bildunterschrift. Oben am Bildschirm befindet sich eine Textzeile. In diese kann man nun die Bildunterschrift eingeben, man kann Freunde markieren oder den Ort der Aufnahme hinzufügen.

 

8. Nun muss nur noch auf "Teilen" gedrückt werden. Der Post ist nun bei Instagram online und alle Follower können ihn sehen.

 

9. Fertig!

 

Beim Posten eines Bildes ist – wie bereits erwähnt – die Auswahl des Filters von ganz besonderer Bedeutung, denn dadurch erhalten Fotos ihren ganz besonderen Charme. Zahlreiche Möglichkeiten stehen dabei zur Auswahl. Professionelle Nutzer von Instagram investieren da gerne mal mehrere Stunden für die perfekte Bearbeitung eines Bildes. So entsteht der perfekte Schein für die Außenwelt.

 

Genauso wichtig ist auch die Bildunterschrift. Diese sollte natürlich nicht zu lang sein – kurz und aussagekräftig ist da schon vorteilhafter. Hilfreich ist auch die Nutzung von Hashtags und verschiedenen Orten. Manche Bilder wären nichts, ohne ihre spezielle Bildunterschrift.

 

Übrigens kann man bei Instagram nicht nur Bilder oder Videos posten, sondern – wie in fast jeder Community – auch Kommentare zu den Werken der anderen Nutzer. Dazu geht man einfach auf das entsprechende Bild, sucht das Symbol der Sprechblase und überlegt sich einen passenden Kommentar, denn man anschließend abschickt. Kommentiert man öfters, steigert man natürlich auch die eigene Bekanntheit. Eine Win-Win-Situation also.

 

Eng mit dem Posten von Bildern verbunden, ist das Verlinken. Man kann auch schon fast sagen, es ist ein Teil davon. Besonders, wenn andere Personen an der Aufnahme beteiligt waren oder direkt mit dem Post angesprochen werden, bietet sich eine Markierung an.

 

Ist die jeweilige Person auf dem Bild zu sehen, dann bearbeitet man es einfach nur. Man tippt auf das entsprechende Gesicht und wählt aus einer entsprechenden Liste von Namen genau den richtigen aus. Man kann eine Person aber auch in der Bildunterschrift verlinken.

 

Man setzt einfach das "@" - Zeichen vor den Benutzernamen des entsprechenden Freundes auf Instagram – fertig ist die Markierung. Der Verlinkte erhält dann automatisch eine Benachrichtigung.

 

Ist man bei Instagram schon groß im Geschäft – das heißt 10.000 Follower und einen Business Account zu besitzen – dann kann man in seinen Posts oder in seiner Story auch Links von Internetseiten einsetzen. Das macht die Werbung für ein eigenes Projekt natürlich nochmal viel einfacher, wird jedoch von Instagram geprüft und das kann auch eine Weile dauern.

 


7. So generiert man Follower und erhöht die Reichweite

Mit dem Bot neue Follower und erhöht die Reichweite
Mit der Instagram-Software neu Follower gewinnen

 

Hier ein paar Tipps, um mehr Follower für sich zu gewinnen:

 

• Profilbild und Name – Beide sollten aussagekräftig sein, damit auch Fremde verstehen, worum es im jeweiligen Account eigentlich geht.

• Website – Besitzt man eine Internetseite, sollte man diese auch angeben. So gewinnt man gleichzeitig neue Besucher.

• Bio ausfüllen – Das lässt das Profil interessanter wirken.

• Kommentare – Kommentare zu Beiträgen Ihrer Zielgruppe, können bekannt machen. Natürlich müssen diese aber auch einen Sinn haben.

• Selbst Follower werden – Die meisten Nutzer werden dann ebenfalls folgen, doch das ist ein wackliger Drahtseilakt. Folgt man nur, um Follower zu generieren und löscht gleich wieder, kommt das selten gut an. Übertreibt man mit dem Folgen, dann wirkt das eigene Profil schnell weniger glaubwürdig.

• Soziale Netzwerke – Auch in anderen sozialen Netzwerken kann man auf sein Profil bei Instagram aufmerksam machen.

• Andere Accounts – Die veranstalten manchmal Contests um Lieblingsbilder. Einfach mitmachen – das steigert die Bekanntheit.

• Stories – Wer regelmäßig Instagram Stories erstellt, bleibt mehr im Gedächtnis.

• Hashtags – Die sind sehr wichtig, um neue Follower zu generieren. Über sie werden bestimmte Beiträge von der Zielgruppe leichter entdeckt.

• Sprache – Nicht immer Englisch verwenden, nur weil es vielleicht moderner wirkt. Zu manchen Zielgruppen passt das gar nicht.

• Insta-Challenges – Das sind kleine Aufgaben, die sich schnell innerhalb der Gemeinde von Instagram verbreiten und mit einem bestimmten Hashtag markiert sind. Daran sollte man – soweit möglich – teilnehmen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Ice-Bucket-Challenge.

• Fotos posten – Der Schlüssel zum Erfolg. Das sollte in einer Regelmäßigkeit erfolgen, damit sich die Follower daran gewöhnen. Wer länger nichts postet, wird oft vergessen. Natürlich müssen die Aufnahmen aber auch qualitativ hochwertig sein und immer zum Thema passen. Auch Filter sollten angewendet werden – aber nicht die Bilder damit überladen. Posten sollte man am besten, wenn auch die meisten Follower gerade online sind, so sehen die den Beitrag sofort.

 

Bei all den Tipps, sollte Ihnen immer bewusst sein, dass Erfolg nicht über Nacht kommt, sondern alles seine Zeit braucht. Also – nicht gleich verzweifeln, wenn es anfangs nicht so klappen will.

Übrigens kann man sich auch auf bestimmten Seiten neue Follower kaufen. Das ist nicht ganz günstig, kann aber sinnvoll sein, wenn man einen neuen Account hat. Je mehr Follower mehr hat, desto mehr werden nämlich folgen.

 

Auch die Reichweite zu erhöhen, ist natürlich ein wichtiges Thema. Täglich sind viele Millionen Menschen bei Instagram online, aber die alle zu erreichen ist natürlich vollkommen unmöglich. Trotzdem sollte man versuchen, die Reichweite immer wieder zu erweitern.

Zunächst muss man sich unbedingt Gedanken über die eigene Zielgruppe machen.

 

Was sind das für Menschen?

Was wollen sie sehen?

Was interessiert sie?

 

Um diese Fragen zu beantworten, kann man vereinzelt Menschen auch direkt kontaktieren. Zum Beispiel über Nachrichten oder Kommentare. Das wirkt auch viel persönlicher.

Auch Hashtags können helfen, die Reichweite zu steigern – allerdings nicht in Massen. Sie sollten sinnvoll eingesetzt werden und immer zum Thema passen. Außerdem ist es wichtig, dass sie immer in der Bildunterschrift stehen und nicht etwa in den Kommentaren.

Hilfreich ist sicher auch, den eigenen Standort zu nutzen. So kommen mehr Follower aus näherer Umgebung auf das Profil. Sie bekommen so mehr Bezug zu den Posts.

Soziale Kompetenzen sind übrigens auch bei Instagram wichtig. Wer nie auf Fragen oder Nachrichten antwortet, der wird auch nicht gemocht. Die Follower werden schnell verschwinden. Deshalb immer auf die Menschen eingehen. Auch seinen Feind zu kennen – oder milder ausgedrückt, die Konkurrenz – ist super, am besten indem man ihm folgt.

Aber auch beim Erweitern der Reichweite gilt wieder – Rom wurde auch nicht am ersten Tag gebaut.

 


8. Instagram Analyse – Was ist das?

Instagram Analyse – nun geht es schon tiefer in die Weiten des Onlinedienstes.

Doch was ist das eigentlich?

Um langfristig mit einem Account erfolgreich zu sein, geht es nicht ohne Marketing und die Messung des bereits erzielten Erfolges. Statistiken, die Besucherzahlen und die Beliebtheit der einzelnen Posts muss immer genau im Auge behalten werden. So kann man zukünftig noch gezieltere Inhalte verfassen – man bekommt mehr Follower und die Reichweite wird sich erhöhen. Dafür gibt es die Instagram Analyse.

Am Anfang mag diese Methode etwas schwierig wirken – Zahlen und Kurven erwarten Sie -, doch wenn man erstmal die Bedeutung der Daten kennt, ist es eigentlich ganz einfach zu verstehen.

Seit 2016 gibt es bei Instagram die sogenannten Unternehmer-Accounts. Sie können von Firmen genutzt werden, um Produkte schneller zu verkaufen und direkt von potentiellen Kunden kontaktiert werden zu können. Auf diesen Profilen findet sich ein neues Icon und das führt direkt in der Plattform zur Instagram Analyse. Diese bietet grundlegende Zahlen und ist auf jeden Fall schon ein guter Einstieg für Neulinge. Das Profil, Abonnenten und Beiträge können hier analysiert werden.

Möchte man sich aber tiefer in dieses Gebiet einarbeiten – und noch mehr Erfolge sehen – dann kann man auch einen Drittanbieter mit erweiterten Tools nutzen. Diese führen die Instagram-Analyse-Tool sogar noch genauer aus.

 


9. Instagram Influencer

Oft wurde dieser Begriff jetzt schon im Zusammenhang mit Erfolg bei Instagram verwendet – Influencer. Auch in den Medien wird ab und an von ihnen berichtet.

Doch was sind eigentlich Influencer?

 

Der Name kommt aus dem Englischen und ist abgeleitet von "influence", was so viel bedeutet wie "beeinflussen". Influencer sind also Personen auf sozialen Plattformen – in diesem Fall Instagram – die sehr bekannt und einen großen Einfluss auf die Gesellschaft haben. Sie werden auch Meinungsführer genannt. Oft vermarkten sie bestimmte Produkte – ihre eigenen oder die von fremden Unternehmen, die dafür bezahlen.

Die Influencer auf Instagram betreiben Influencer-Marketing, das heißt sie werben aufgrund ihrer hohen Follower Anzahl für bestimmte Produkte. Meist funktioniert das auch ganz gut. Geld wird verdient und eigentlich kann man auch ganz gut davon leben. Natürlich nur, wenn man es auch richtig anstellt.

 

In der heutigen Zeit träumen viele Mädchen und Jungs davon, eines Tages selbst reich und berühmt auf Instagram zu werden. Immer mehr wird das auch im Erwachsenenalter zum Ziel.

Aber wie wird man eigentlich Influencer?

Das wichtigste am Anfang – es ist sehr viel harte Arbeit und erfordert auch eine ganze Menge Geduld. Zuerst muss die richtige Idee gefunden werden. Sozusagen eine Nische, die Sie einzigartig macht. Hat man die gefunden, muss man sich immer wieder qualitativ hochwertige Beiträge überlegen. Dabei ist die Quantität eher unwichtig.

Nun geht es los – Follower generieren, Reichweite erhöhen und immer aktiv bleiben. Das kann aber wirklich lange dauern und nimmt auch viel Zeit in Anspruch. Auch das Anschreiben von bestimmten Unternehmen kann helfen. Aufdringlich werden, sollte man aber trotzdem nicht. Am wichtigsten ist, sich selbst immer treu zu bleiben.

 

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/19830/